„Wir Grüne haben Verständnis für den Protest von Bürgerinnen und Bürgern gegen die Mieterhöhungen in Wolfen-Nord. Es sei für niemanden nachvollziehbar, dass die Kosten der WBG innerhalb eines Jahres um bis zu 20% gestiegen sein sollen.“ so der anhaltische Landtagsabgeordnete Christoph Erdmenger (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN). Er sieht jedoch die Möglichkeit, dass sich die betroffenen Bürgerinnen und Bürger preisgünstigere Wohnungen suchen. „Damit es eine Abstimmung mit den Füßen geben kann, ist der Wettbewerb auf dem Wohnungsmarkt hilfreich.“ Dafür gibt es offenbar Angebote z.B. bei der Neubi in Bitterfeld. Auch aus der Dessauer DWG höre man, dass sie in den kommenden Wochen offensiv für den Umzug in ihre Wohnungen werben will. weiterlesen »
ANHALT-BITTERFELD
Fachgespräch zur Nuthe in Zerbst
Bei einem der monatlichen Treffen der Zerbster Grünen im Oktober 2011 sprachen Bürgerinnen und Bürger der Stadt Zerbst den Landtagsabgeordneten Christoph Erdmenger auf die Vernässungsproblematik – ausgelöst durch die Nuthe – in der Gartenstraße und des Dornburger Platzes an. Das gab Erdmengers Regionalbüro den Anlass, die beteiligten Akteure aus Verwaltung und BürgerInnenschaft zum Gespräch einzuladen, um Lösungsvarianten zu besprechen. Hierzu finden Sie nun den Artikel der Zerbster Volksstimme vom 13.01.2012 :
http://www.volksstimme.de/nachrichten/lokal/zerbst/728231_Nur-ein-paar-Zentimeter-zuviel-Nuthe.html
Gemeinsam bessere Informationen erlangen
Bündnisgrüne treffen Bürgerinitiative Anhalt-Köthen / Müllentsorgung
Die Erfahrungen mit der neuen Müllgebührensatzung im Jahr 2011 wollen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und die Bürgerinitiative Anhalt-Köthen / Müllentsorgung gemeinsam auswerten. Das ist das Ergebnis eines Treffens des Landtagsabgeordneten Christoph Erdmenger mit Vertretern der Initiative und Kreistagsmitglied Bernd Wesenberg. „Ob wir zu einer gemeinsamen Beurteilung der Müllgebühren kommen, ist offen“ erklärt Erdmenger. Er sicherte Herrn Schneider und Herrn Antonio da Silva Ferreira von der Bürgerinitiative aber zu: „Engagierte Bürgerinnen und Bürger sollten nicht durch fehlende Informationen behindert werden“.
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