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ANHALT-BITTERFELD

 

 

16Mrz

Wenig Wissen zu Fernwärme

Die Preissteigerungen bei der Fernwärme war zumindest in Dessau in den letzten Monaten Anlass zum Ärger. Einerseits sehen Fernwärmekunden, die nicht leicht auf eine anderen Energieversorgung wechseln können, die Preissteigerungen als ungerecht. Gerade Wohnungsbaugesellschaften mit ihren oft ans Fernwärmenetz angeschlossenen Beständen werden für die Mieter  weniger attraktiv. Andererseits wird die meist in Kraft-Wärme-Kopplung herstellte Fernwärme gegenüber der Erzeugung aus Erdgas oder Erdöl am Markt weiter geschwächt. Pikant wird das ganze durch die Monopolstellung der Wärmenetzbetreiber, zumeist der Stadtwerke, die hier einen leichten Weg gefunden haben, ihre Rendite zu steigern. Die Antwort der Landesregierung auf eine kleine Anfrage von mir ist eine mit Mühe und Sorgfalt zusammengetragene Aufstellung. Sie zeigt aber vor allem, dass die Landesregierung wenig über die
Fernwärmenetze weiß und ihre Rolle als Kartellaufsicht bestenfalls zurückhaltend wahrnimmt. Von Marktzugang und der Rolle erneuerbarer Energien in Wärmenetzen ist wenig bis nichts zu erfahren.

Details finden sich hier, Rückmeldungen sind – wie immer –
willkommen.

http://www.landtag.sachsen-anhalt.de/index.php?id=200&typ=2&cmd=send&viewType=all&did=K-51294

11Mrz

Fukushima – 1 Jahr danach: Weiter Fragen stellen!

Anlässlich der heutigen Gedenkveranstaltungen in Bitterfeld-Wolfen und Aschersleben finden Sie hier meine Gedanken zu 1 Jahr Fukushima:

Vor einem Jahr erschütterte uns die Nachricht vom Erdbeben und dem Tusnami in Japan, kurz danach von den drohenden Super-GAUs in Atomkraftwerken. Seit dem ist viel passiert, neue Themen haben sich in den Vordergrund geschoben, auch haben wir mit der deutschen Energiepolitik viel zu diskutieren und zu tun und so ist die Gefahr, dass die Ereignisse in Fukushima in Vergessenheit geraten. weiterlesen »

07Mrz

Die barrierefreie Stadt: Eigenständigkeit, Mobilität, Teilhabe

In den vergangenen Tagen erhielt ich ein Schreiben, das mich auf den Stiftungspreis 2012 “Die barrierefreie Stadt: Eigenständigkeit, Mobilität, Teilhabe” aufmerksam gemacht hat. Hierin heißt es: “Preiswürdig sind Konzepte und Projekte, die es möglichst allen Menschen ermöglichen oder erleichtern, sich am Stadtleben zu beteiligen. Dazu zählen etwa die Zugänglichkeit und Nutzbarkeit von Gebäuden und Infrastruktur oder die Erreichbarkeit von Dienstleistungen, Kommunikationseinrichtungen und Informationsquellen, aber auch sonstige Unterstützung für besseres Mitwirken und Teilnehmen”. Ich möchte diese Gelegenheit nutzen und auch Sie dazu ermuntern bis zum 30. April 2012 Vorschläge an die Stiftung “Lebendige Stadt”, Saseler Damm 39, 22395 Hamburg zu senden. Weitere Informationen finden Sie natürlich auch unter www.lebendige-stadt.de

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